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Berufsunfähigkeit

Versorgung des Arztes  bei
Berufsunfähigkeit.

Checkliste BU-Versicherung

Wie groß ist die finanzielle Lücke zu meinem jetzigen Verdienst, wenn ich im Falle eines Unfalles oder einer Krankheit berufsunfähig werde, und wie kann ich diese Lücke schließen?


Private Vorsorge unabdingbar

Zwar sind die Leistungen der berufsständischen Versorgung weitaus besser als die der gesetzlichen Rentenversicherung und die BU-Renten sind auch höher, doch eine wichtige „Flanke" ist offen: Das Versorgungswerk zahlt in der Regel die BU-Rente ab vollständiger Einstellung der ärztlichen Tätigkeit. Das bedeutet: Rente gibt es bei Vorliegen einer 100-prozentigen Berufsunfähigkeit. Bei einer Teil-BU stünde also kein Ersatzeinkommen aus dem Versorgungswerk zur Verfügung. Ein Chirurg beispielsweise, der aufgrund einer Verletzung oder Behinderung nicht mehr operieren kann, ist aber möglicherweise noch in der Lage, eine andere ärztliche Tätigkeit auszuüben. Das berufsständische Versorgungswerk kann dem Betroffenen satzungsgemäss keine Leistungen gewähren, sondern ihn darauf hinweisen, dass er noch die Möglichkeit hat, eine andere ärztliche Tätigkeit auszuüben.

Doch es muss nicht immer ein Unfall sein. In den gegenwärtigen Zeiten der äußersten beruflichen Anspannung im Krankenhaus kommen physische und psychische Belastungen auf den Arzt zu, die auf Dauer eine Berufsunfähigkeit nach sich ziehen können - Stichwort: „Burn-out-Syndrom".

Die ideale Ergänzung der berufsständischen Versorgung ist eine private, bedarfsgerechte BU-Versicherung. Doch: Was leistet sie? Bei welcher Gesellschaft sollte man diese existenzielle Versicherung abschließen und was kostet so eine Absicherung?
Die Spezialisierung der ärztlichen Tätigkeiten erfordert auf diese Rahmenbedingungen zugeschnittene besondere Versicherungsbedingungen und Leistungen, die - wie in anderen Branchen auch - nur von Spezialisten bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden können. Die Ärztin bzw. der Arzt bezahlt für die Absicherung einen festen Beitrag, der nach Alter, Tätigkeit, Geschlecht und Laufzeit individuell für die gewünschte BU-Rente kalkuliert ist.

Das konkrete Beispiel

Ein Beispiel: Ein 35-jähriger Internist im Krankenhaus möchte eine monatliche BU-Rente in Höhe von 2.000 Euro bis zum 65. Lebensjahr abschließen. Das ist bei der Deutschen Ärzteversicherung für einen Monatsbeitrag von 106,40 Euro möglich. Zusätzlich würden im Todesfall 62.500 Euro an die Hinterbliebenen ausbezahlt. Vertragsgrundlage sind die sog. „Besonderen Bedingungen für die Heilberufe". Dies bedeutet im Leistungsfall: Der Arzt wird im Falle der Berufsunfähigkeit nicht auf eine andere ärztliche Tätigkeit oder einen anderen Beruf verwiesen, denn versichert ist seine zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Arzt.
Ersatzeinkommen - Wer bezahlt wann, um die Lebensqualität des Arztes zu sichern?

Wer und wann leistet im Falle einer Berufsunfähigkeit?
Der angestellte Arzt erhält in der Regel zunächst sechs Wochen durch den Arbeitgeber seine Gehaltsfortzahlung gemäß Tarifvertrag. Dann, bis zur abschließenden Feststellung der Berufsunfähigkeit, wird das Ersatzeinkommen von der Krankenversicherung über das Kranken(tage)geld gestellt - entweder über die gesetzliche Krankenversicherung in Höhe von 70 Prozent (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) oder die private Krankenversicherung in der vereinbarten Höhe. Erst, wenn Berufsunfähigkeit festgestellt wird, greifen die Leistungen des Versorgungswerkes - allerdings nur bei 100-prozentiger Berufsunfähigkeit. Hinzu kommen ggf. Leistungen aus einer privaten BU-Versorgung, diese werden meist schon ab einer 50-prozentigen, also teilweisen Berufsunfähigkeit gezahlt. In der Regel ab dem 65. Lebensjahr wird das Ersatzeinkommen dann über die private Altersvorsorge und die gesetzliche Rente (Versorgungswerk und Zusatzversorgungskasse) gesichert.
Achtung: Die Krankentagegeldversicherung zahlt nicht bei einer Berufsunfähigkeit. Anerkannte Krankentagegeld-Leistungen werden meist drei Monate nach Feststellung einer mehr als 50-prozentigen Berufsunfähigkeit vertragsgemäß eingestellt.

Die Lebens- und Berufsplanung muss neu gestaltet werden, wenn Unfälle oder Krankheiten den Arzt treffen. Hier zwei Beispiele aus der Leistungsabteilung der Deutschen Ärzteversicherung:

Beispiel 1: Bei einem angestellten Chirurgen wird aufgrund einer schweren, dauerhaft wirksamen Handverletzung an der Gebrauchshand eine 50-prozentige Berufsunfähigkeit festgestellt. Nach einer längeren Rehabilitationsphase übt er heute eine gutachterliche Tätigkeit aus, bei der er weiterhin Einkommen aus ärztlicher Tätigkeit erzielt. Von der Deutschen Ärzteversicherung erhält er die volle vereinbarte BU-Rente. Diese Rente würde auch dann nicht gekürzt, wenn er zu einem späteren Zeitpunkt, aufgrund von gesundheitlichen Verschlechterungen, Leistungen aus dem berufsständischen Versorgungswerk erhielte.

Beispiel 2: Ein Arzt kann aufgrund eines Sportunfalls neun Monate lang nicht arbeiten; anschließend nimmt er die bisherige berufliche Tätigkeit wieder in vollem Umfang auf. Da er für mindestens sechs Monate berufsunfähig war, leistet die Deutsche Ärzteversicherung für die volle Zeit der Berufsunfähigkeit von neun Monaten. Anschließend wird die Zahlung wieder eingestellt.

Verweisung - Achten Sie auf das Kleingedruckte

Die Deutsche Ärzteversicherung hat sich für das Optimale für den Kunden entschieden: Es gibt bei Berufsunfähigkeit keine Verweisung. Im Falle der Berufsunfähigkeit verzichtet das Unternehmen unabhängig von Alter und konkreter Tätigkeit auf die so genannte „abstrakte Verweisung". Die Definition ist so, dass Berufsunfähigkeit vorliegt, wenn der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen voraussichtlich sechs Monate außerstande ist, seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Arzt, Zahnarzt, Tierarzt oder Apotheker nachzugehen. Es wird also niemand auf eine andere berufliche Tätigkeit verwiesen, die er aufgrund seiner Erfahrung und Ausbildung theoretisch noch ausüben könnte, die er aber z. B. aufgrund der Arbeitsmarktsituation vielleicht überhaupt nicht mehr ausüben kann.

Allerdings liegt keine Berufsunfähigkeit vor, wenn der Versicherte freiwillig eine andere berufliche Tätigkeit als Arzt sucht, die seiner Ausbildung und Erfahrung entspricht.

Ein Tipp: Achten Sie auf die Formulierungen „ausgeübter Beruf" und „ausgeübte Tätigkeit" in den Bedingungen. Günstiger für den Kunden ist „ausgeübte Tätigkeit" - ein praktischer Fall verdeutlicht dies: Ein chirurgisch tätiger, angestellter Orthopäde kann aufgrund einer Krankheit nicht mehr operieren, wohl aber noch als niedergelassener, nicht chirurgisch tätiger Orthopäde arbeiten. Da Berufsunfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit vorliegt, bezahlt zum Beispiel die Deutsche Ärzteversicherung die vereinbarte BU-Rente. Die Formulierung „ausgeübter Beruf" besagt demgegenüber, dass der Beruf „Arzt" ausübbar ist und daher eine Verweisung auf eine andere Tätigkeit innerhalb des Berufs möglich werden kann. Eine Leistungspflicht wäre dann nicht gegeben.


Die Versorgung des Arztes bei Berufsunfähigkeit

Die durchschnittliche monatliche Rente bei Berufsunfähigkeit beträgt in den Versorgungswerken ca. 2.430,- € wenn ein Arzt berufsunfähig ist und seine Tätigkeit aufgibt! Quelle: ÄV-Nordrhein, Stand 2002
In den Versorgungswerken gibt es, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, keine Wartezeiten. Ab dem ersten gezahlten Beitrag besteht ein Anspruch auf Leistung.
Aber: Gerade am Anfang der beruflichen Karriere ist die daraus zu erwartende Rente - trotz des hohen Niveaus der Versorgungswerke - sehr gering.
Insbesondere für angehende und jüngere Ärzte ist die zusätzliche Absicherung des Berufsunfähigkeits-Risikos existenziell notwendig. Vor allem dann, wenn sie noch Mitglied bei der gesetzlichen Rentenver­sicherung (BfA) sind - weil sie von der Befreiung keinen Gebrauch gemacht haben -, müssen sie eine Wartezeit von fünf Jahren erfüllen. Selbst nach der Befreiung sind die Rentenansprüche wegen Berufsunfähigkeit durch die kurze Versicherungszeit sehr niedrig.
Das Mindestruhegeld bei Frühinvalidität (Berufsunfähigkeits-Eintritt vor Vollendung des 55. Lebensjahres) beträgt z.B. in der Bayerischen Ärzteversorgung im Monatsdurchschnitt
nur ca. 1.334 € in den ersten fünf Jahren nach Hochschulabschluss und Zahlung von mindestens einem Beitrag!
Voraussetzung ist außerdem die rechtzeitige Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung zugunsten der Ärzteversorgung. - Quelle: Bayer. Versorgungskammer für das Jahr 2003
Schützen Sie sich rechtzeitig vor Risiken, die jeden treffen können.
Berufsunfähigkeit liegt auch dann vor, wenn aus gesundheitlichen Gründen von der zuständigen Behörde ein Berufsverbot verhängt wurde. Dann haben Sie erst mal nur Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder der Ärzteversorgung, der Ihren bisherigen Lebensstandard nicht abdecken kann. Ein Fall für die Versicherung
!

Ihre Arbeitskraft ist die Grundlage Ihrer Existenz und verdient eine vernünftige Absicherung.
Für den Arzt sorgt das berufsständische Versorgungswerk nur bei vollständiger Berufsunfähigkeit für eine  Grundversorgung. Im Fall einer Teil-Berufsunfähigkeit steht Ihnen vom Versorgungswerk in der Regel jedoch kein Ersatzeinkommen zur Verfügung - und später, ab dem 65. Lebensjahr, auch nur eine geringe Rente. Der Grund: Durch Ihren niedrigeren Verdienst wird weniger Beitrag in das Versorgungswerk eingezahlt. Schließen Sie diese Versorgungslücke und sichern Sie sich Ihren gewohnten Lebensstandard.
Ein ausgereiftes Vorsorgekonzept
Nur ein berufständischer Versicherer kann die Besonderheiten der Berufsträger passend berücksichtigen!
Hier wartet die  Deutsche Ärzte-Versicherung im Falle des Eintritts der Berufsunfähigkeit mit einem attraktiven Leistungsangebot auf, dass auf Ihre spezielle Situation als Arzt zugeschnitten ist:

  • Garantiertes monatliches Ersatzeinkommen, vereinbart nach Ihrem persönlichen Bedarf.
  • Jährliche progressive Überschussbeteiligung* ab dem 2. Bezugsjahr der Rente vorgesehen, als Ausgleich für steigende Lebenshaltungskosten.
  • Keine Wartezeiten, sofort voller Leistungsanspruch.
  • Volle Leistung bereits bei einer Teil-Berufsunfähigkeit ab 50% sowie im Pflegefall.
  • Keine Beitragszahlung ab 50% Berufsunfähigkeit und im Pflegefall.
  • Sie bekommen die Leistungen unabhängig davon, ob Sie von anderer Seite Geld erhalten.
  • Jährliche Anpassung des Versicherungsschutzes an die wirtschaftliche Entwicklung (Dynamik-Klausel).
  • Eine beitragsfreie Weiterdynamisierung kann auch für eine gleichzeitig abgeschlossene Kapital- oder Fondsversicherung vereinbart werden.


Die Vorsorge gegen Berufsunfähigkeit sollte schon im Studium beginnen. Deshalb bietet die Deutsche Ärzte-Versicherung Absicherung auch, wenn Sie noch mitten im Studium sind.
Der Beitrag für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ist gerade für jüngere Humanmediziner besonders günstig.
Beispielrechnung für die eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherung
Bei einer eigenständigen Berufsunfähigkeitsabsicherung bezahlt die Ärztin bzw. der Arzt einen festen Beitrag, der nach Alter, Tätigkeit, Geschlecht und Laufzeit individuell für eine garantierte Berufsunfähigkeitsrente kalkuliert ist. Ein Beispiel: Ein 35-jähriger niedergelassener Arzt möchte eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von 2.000 Euro inklusive Überschuss bis zum 65. Lebensjahr abschließen.
Das ist bei der Deutsche Ärzte-Versicherung für einen Monatsbeitrag von 104,63 Euro* möglich.

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